ILS DispoLeitstellensimulator
Funktionen

Was ILS Dispo kann

Vom ersten Klingeln bis zum Einsatzende: Was du in ILS Dispo tust und was um dich herum passiert.

Am Telefon Notruf

  • Du sprichst über ein Headset mit KI-Anrufern. Sie antworten mit eigener Stimme und reden ihren Satz zu Ende, wenn du dazwischengehst.
  • Jede Figur klingt je nach Lage ruhig oder ängstlich und weiß nur, was sie wissen kann: Wer den Patienten sieht, schätzt das Alter. Vorerkrankungen kennen nur Angehörige und Bekannte.
  • Wer lange in der Warteschleife hängt, wird ungeduldig.
  • Bei großen Lagen rufen mehrere Menschen an, jeder mit seiner eigenen Sicht.
  • Eine Ortung gibt es nicht, den Einsatzort erfragst du selbst. Zur Nummer siehst du das Ortsnetz oder „Mobilfunk“.
  • Du kannst zurückrufen und erreichst andere Stellen über das Telefonbuch.
  • Nähert sich ein Fahrzeug mit Martinshorn, hörst du es im Hintergrund des Anrufs, beim Hubschrauber den Rotor.
  • Lieber schreiben? Anrufe und Funk gibt es auch als Text. Der Anrufer tippt dann im Chat.
  • Ein Telefon mit festen Feldern: Annehmen, Halten, Auflegen. Ein Klick auf einen wartenden Anruf nimmt genau diesen an.
  • Die Anrufer reagieren natürlich: Ein „Mm-hmm“ unterbricht sie nicht, „Moment“ schon. Schweigst du, reden sie weiter oder fragen nach.
Telefon und Notrufabfrage während eines Anrufs als Text: das laufende Gespräch mit den Feldern Halten und Auflegen, Chat verbunden, darunter die Erfassung mit dem Meldebild Kollaps/Synkope, dem Einsatzort Platz der Alten Synagoge und der Rückrufnummer; als Nächstes ist die Frage nach dem Namen der anrufenden Person dran.
Notrufabfrage

Abfrage und Einsatz Disposition

  • Geführte Notrufabfrage mit 94 Fragen in neun Abschnitten. Der Einsatzort steht immer zuerst.
  • Anleitungen zum Vorlesen, etwa für Wiederbelebung, Ersticken oder schwere Verletzungen.
  • 165 Einsatzstichworte in zehn Bereichen, mit Suche: Rettungsdienst angelehnt an den Katalog der SQR-BW, Feuerwehr nach dem Muster der Freiburger Einsatzberichte.
  • Adresssuche im ganzen Gebiet, auch nach Namen von Gebäuden und Einrichtungen.
  • Zu jedem Stichwort schlägt das Programm Fahrzeuge vor, sortiert nach geschätzter Ankunftszeit. Im Landkreis alarmierst du die Feuerwehren über ihre Alarmschleifen.
  • Stichwort erhöhen oder verringern, nachalarmieren, weitere Anrufe einem laufenden Einsatz zuordnen.
  • Einheiten benachbarter Leitstellen und Hubschrauber aus der Schweiz und Frankreich forderst du über deren Leitstelle an.
  • Probeabfrage: dieselben Fragen und dieselbe Alarmierungsseite zum Üben – nichts davon wird angelegt.
  • Den Ort findest du auch über Rettungspunkte im Wald, Straßennummern wie B 31 sowie Feld- und Waldwege. Ein Punkt auf Gleisen oder im Wasser wird nachgefragt.
  • Bei vielen Verletzten wächst die Alarmierung mit: Stufen nach Patientenzahl, Leitender Notarzt, Organisatorischer Leiter und Einsatzleitwagen nach RDPlanVO.
  • Laufende Einsätze steuerst du nach: Sondersignal ändern, Fahrzeuge umleiten oder abbestellen. Freie Fahrzeuge setzt du an eine andere Wache um.
Alarmierungsseite für eine Nachforderung beim Verkehrsunfall: die ausgewählten Fahrzeuge mit Begründung, schon alarmierte und neu vorgeschlagene mit geschätzter Anfahrtszeit, darunter Leitender Notarzt, Organisatorischer Leiter und Einsatzleitwagen des Rettungsdienstes nach RDPlanVO.
Alarmierungsseite mit Fahrzeugvorschlag

Karte und Fahrzeuge Lage

  • Live-Karte mit taktischen Zeichen oder Fahrzeugbildern, mit Fahrzeugbildern auch mit Blaulicht. Die Fahrzeuge fahren auf echten Straßen und berechnen ihren Weg selbst.
  • Tableau mit den Statusmeldungen aller Fahrzeuge. Zu jeder Wache ein Fenster mit ihren Fahrzeugen.
  • Zuschaltbar: Luftbild, Hydranten, Defibrillatoren, Pflegeheime und Kindergärten, Bahnübergänge, Tunnel, Bahnkilometer und Flurnamen.
  • Die Landestelle des Rettungshubschraubers wählst du selbst; wählst du keine, entscheidet der Pilot. Nachts fliegen andere Hubschrauber als am Tag.
  • Die Kliniken in Freiburg und im Umland als Transportziele.
  • Ist der Ort ungenau, suchen die Fahrzeuge sichtbar. Der Anrufer weist ein und hört das Martinshorn näher kommen.
  • Meldet sich eine ehrenamtliche Besatzung nicht, fragt das Programm: „Keine Rückmeldung – nachalarmieren?“
Kartenausschnitt der Freiburger Innenstadt mit taktischen Zeichen: sechs Fahrzeuge auf der Anfahrt, drei Hilfeleistungslöschfahrzeuge, ein Einsatzleitwagen und zwei Rettungswagen; oben rechts der Einsatzort am Platz der Alten Synagoge.
Taktische Zeichen
Derselbe Kartenausschnitt im selben Moment mit Fahrzeugbildern: die sechs Fahrzeuge als Seitenansichten, mit Blaulicht.
Fahrzeugbilder
Derselbe Kartenausschnitt im selben Moment, einmal mit taktischen Zeichen, einmal mit Fahrzeugbildern und Blaulicht.
Wachenfenster der Berufsfeuerwehr auf der Karte mit den Fahrzeugen in der Halle und ihren Bildern, daneben das Tableau mit allen Fahrzeugen als Kacheln in ihren Statusfarben: grün einsatzbereit, orange am Einsatzort.
Wachenfenster und Tableau

Funk Status 5

  • Die Besatzungen melden sich, wenn es etwas Besonderes gibt: Nachforderungen, Lage und Patientenzustand, Transportziel, Einsatzende.
  • Routine läuft über den Status. Status 5 heißt Sprechwunsch.
  • Funksprüche hörst du mit Stimme oder liest sie als Text. Die Stimmen wechseln mit der Schicht.
Funk: ein laufender Funkspruch, drei Sprechwünsche, davon einer dringend mit Status 0, das Funkprotokoll mit Erstmeldung, Lagemeldungen und einer Nachforderung, daneben zwei offene Aufgaben: Voranmeldung im Schockraum und Polizei verständigen.
Funk und offene Aufgaben

Mehrere Bildschirme Fenster

  • Karte, Einsatz, Tableau, Telefon und Funk, offene Aufgaben und die Übersicht lassen sich als eigene Fenster abtrennen und auf mehrere Bildschirme verteilen.
  • Das Programm merkt sich, wo die Fenster stehen.
Fenster Karte: Luftbild von Freiburg mit mehreren Einsatzstellen als rote Dreiecke, Fahrzeugen als Bilder und den Zeichen von Wachen und Notarztstandorten.
KarteHier als Luftbild, mit Fahrzeugbildern und Blaulicht.Luftbild: Datenquelle LGL, www.lgl-bw.de, Lizenz dl-de/by-2-0
Fenster Einsatz: ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person am Siegesdenkmal mit Ort, Meldebild, Dringlichkeit, Patientenzahl, Sondersignal, Rückrufnummer, den zehn alarmierten Fahrzeugen als Kacheln in ihren Statusfarben und den Aufträgen.
EinsatzLage, Meldebild und alarmierte Fahrzeuge.
Fenster Tableau: die Wachen untereinander, ihre Fahrzeuge als Kacheln in den Statusfarben, grün einsatzbereit, orange am Einsatzort.
TableauAlle Fahrzeuge mit ihrem Status, nach Wachen geordnet.
Fenster Telefon und Funk: oben ein klingelnder Notruf mit dem Feld Annehmen, darunter das Funkprotokoll mit Lagemeldungen, Rückmeldungen wie „Kräfte reichen“ und einer Transportmeldung samt Auswahl des Ziels.
Telefon und FunkNotrufe, Sprechwünsche und Funkprotokoll.

Vier abgetrennte Fenster aus demselben Moment einer Schicht.

Drei Designs Darstellung

  • Anthrazit dunkel, Anthrazit hell oder Blau – umschaltbar in den Einstellungen, jedes Fenster folgt sofort.
Design zeigen
Arbeitsplatz im Design Anthrazit dunkel: dunkelgraue Flächen, helle Schrift; links die Karte mit drei Einsatzstellen und Fahrzeugen, darunter vier Sprechwünsche im Funk, rechts ein klingelnder Notruf und die Übersicht mit vier offenen Einsätzen. Derselbe Arbeitsplatz im selben Moment im Design Anthrazit hell: helle Flächen, dunkle Schrift. Derselbe Arbeitsplatz im selben Moment im Design Blau: dunkelblaue Flächen.
Derselbe Moment in allen drei Designs. Die Karte bleibt in allen Designs gleich.

Simulation Schicht

  • Anrufe kommen von selbst: aus, leicht, mittel oder schwer. Höchstens drei warten gleichzeitig.
  • Die Uhrzeit wählst du beim Start. Tag und Nacht, Dienstzeiten, Schichtwechsel und die Feiertage in Baden-Württemberg wirken sich aus.
  • 50 Szenarien aus Rettungsdienst, Brand und Technischer Hilfe. Was du noch nicht gespielt hast, bleibt unbekannt. Am Ende zeigt eine Auflösung, was wirklich los war und worauf es ankam.
  • Einsätze enden von selbst, wenn alle Kräfte wieder frei sind. Du kannst sie archivieren oder wieder öffnen.

Programm Windows

  • Eigenes Programm für Windows. Es startet alle Dienste selbst und beendet sie wieder.
  • Karte und Disposition in eigenen Fenstern, auch auf mehreren Bildschirmen.
  • Drei Designs: Anthrazit dunkel, Anthrazit hell und Blau. Zeichengrößen einstellbar.
  • Gespräche und Protokolle bleiben auf deinem Rechner. Nur das zuschaltbare Luftbild lädt aus dem Netz.
  • Technik: Gesprächsmodell Gemma 4, Stimme Qwen3-TTS, Spracherkennung Parakeet, Wegberechnung GraphHopper, Karte aus OpenStreetMap-Daten.
  • Über 50 Tastenkürzel, die Tastenhilfe „?“ in jedem Fenster. Jedes Fenster auch im Vollbild, Bereiche per Griff in der Größe veränderbar.
  • Mikrofontest in den Einstellungen; Funk und Telefon auf getrennten Geräten oder Kopfhörerseiten.

Selbst ausprobieren?

Wenn du Interesse an ILS Dispo hast, melde dich gern.

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